Pressespiegel

Mängel beim Rotationsprinzip, Fortbildung, konsequenzlose Evaluierungen, sowie zu viele berufsfremde Tätigkeiten führen dazu, dass die Ausbildung nach wie vor im Argen liegt...

salzburger nachrichtenSalzburger Nachrichten vom 31.1.2012

ELGA: Wir, das Kammerlightteam sind gegen die Einführung von Elga. Elektronische Erfassungssysteme dürfen nicht auf Kosten und zu Lasten der Ärzteschaft gehen. Errichtungskosten für niedergelassene KollegInnen dürfen nicht entstehen, rechtliche Konsequenzen, die aus der Speicherung und Zugängigmachung patientenbezogener Daten entstehen, hat ausschließlich der zu tragen, der das System errichten will. Auch Haftungsansprüche, die sich aus unrichtigen, alten gespeicherten Daten ergeben, können nicht dem Arzt angelastet werden, der zuletzt behandelt. Der zeitliche Mehraufwand müßte massiv finanziell abgegolten werden. Wir sind prinzipiell nicht gegen Fortschritt und eine elektronische Krankenakte, aber sicher nicht in der derzeit diskutierten Form. Wir denken z.B. an einen USB-Stick.

standard elgaDer Standard vom 26.1.2012

Der Untersuchungsausschuss "Rechnungshof Prüfbericht" hat sich mittlerweile konstituiert - zum Vorsitzenden wurde mehrheitlich Dr. Norbert Howanietz von Kammerlight gewählt. Auf die Ergebnisse dieses Untersuchungsausschusses sind wir sehr gespannt und werden Sie umgehend informieren!

Standard2Der Standard vom 20.12.2011

Wussten Sie, dass so manche Heeresärzte sowohl keinen Kammerbeitrag, als auch keinen Wohlfahrtsfonds bezahlen müssen? Nicht, dass das ungesetzlich wäre ... aber: Wenn die Wiener Kammer unter der derzeitigen Führung so zur Zufriedenheit arbeitet, warum sind dann jene Kollegen, die vom Wohlfahrtsfonds befreit sind, nicht freiwillig dabei?

Gastkommentar im 'Der Standard' von DDr. Andreas Schindl(Kammerlight) vom 10.12.2011

Standard1Der Standard vom 9.12.2011

Die Kammer kostet uns über 10 Millionen Euro/Jahr, davon die Funktionäre 1,25 Millionen, das heißt € 115,- pro Funktionär muss ein Durchschnittskammermitglied zahlen. Die € 220.000,-, die das Verwalten der Umlage kostet, sind anscheinend zu wenig um die Vorstellung von Kammerlight von einem einheitlichen Kammerbeitrag von € 500,- pro Jahr und Mitglied umzusetzen. Allerdings bedürfte es dazu eines wirklichen Sparkurses. Wir stehen für einen einheitlichen Kammerbeitrag und damit geringsten Verwaltungsaufwand.

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