Unsere Verbesserungsvorschläge

  • Reduktion der Referate
    (von derzeit 60 Referate, auf 15 Referate)

  • Senkung der Funktionärsgebühren

  • Einheitlicher, einkommensunabhängiger Kammerbeitrag

  • Grundleistungen sichern
    Zusatzleistungen gegen Gebühren

  • Direkte Demokratie in wichtigen Fragen -
    z.B. Online-Abstimmung unter allen Mitgliedern

Der Kammerbeitrag - eine einfache Rechnung:


Jahresbeitrag fix für alle Kollegen € 500.- / Bei dzt. ca. 11.000 Mitgliedern der Wiener Kammer sind das € 5,5 Mio. - das muss wohl genügen! Die Kammer kann aus Zusatzleistungen (z.B. Arztprüfung, Kurse usw.), zusätzliche Einnahmen lukrieren.  Warum sollen jene, die mehr verdienen, mehr bezahlen?  Ist aus einem "Mehrverdienst" auch eine Mehrleistung der Kammer zu erwarten?

In der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer ist dieses Modell (Grundleistung - Zusatzleistung) schon längst üblich!

Denn durch die derzeitige individuelle Berechnung des Ärztekammerbeitrages, entsteht ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand von ca. € 220000 p. a.!

Was wäre eine Kammer ohne Dienstwägen etc.? Eine Vertretung die zeigt, dass Sie sparen will!

Ein Präsidium, das nicht nur bei den anderen spart, sondern vorerst bei sich selbst sichtbare Zeichen setzt!

Ein Präsident - Ein Vizepräsident
Andere Kammern haben schon längst erkannt: eine Präsident ist teuer, aber 2 Vizepräsidenten und 7 "Präsidialreferenten" sind sehr, sehr teuer!

Österreich hat 8 Mio. Einwohner und 10 Ärztekammern, zum Vergleich: Bayern hat 12 Mio. Einwohner und EINE Ärztekammer.
Die Architekten haben z.B. schon längst nur eine Kammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland!

Daher strebt Kammerlight Verhandlungen mit der Niederösterreichischen Ärztekammer über eine schrittweise Fusion mit der Wiener Ärztekammer an. Denn zwei Gebäude in einer Entfernung von weniger als 500 Metern in der teuersten Innenstadtlage Wiens machen keinen Sinn.

Da gibt es noch viel mehr: Kreativität und Mut ist gefragt. Bitte bringen Sie Ihre Ideen ein!